Diese kurze Reportage zeigt die Fischzucht Mauka bei Freising, die ihre Setzlinge auch in der Isar aussetzt. Für weitere Highlights hier entlang: https://1.ard.de/Schwaben-Altbayern
Info: Dieser Beitrag ist ein Reupload. Die vorige Version wurde aufgrund eines technischen Fehlers entfernt.
Staustufen, Kormorane... die Fischbestände in vielen bayerischen Flüssen wären ohne Hilfe wohl nahezu verschwunden. Millionen von Setzlingen sorgen dafür, dass Angler weiter etwas zum Angeln haben, denn wer fischen will, muss die Tiere am Ende auch züchten. Und so züchten die Fischer in Bayern die Bestände in den Flüssen nach.
Mehr in der Mediathek: https://1.ard.de/Schwaben-Altbayern
#fischzucht #fischen #reupload
Autorin: Monika Sarre-Mock
Aus der TV-Sendung vom 26.2.2023 | Erstausstrahlung am 24.3.2019
Weitere Informationen zur Sendung: https://1.ard.de/schwaben-altbayern-s...
Mehr in der Mediathek: https://1.ard.de/Schwaben-Altbayern
Diese kurze Reportage zeigt die Fischzucht Mauka bei Freising, die ihre Setzlinge auch in der Isar aussetzt. Für weitere Highlights hier entlang: https://1.ard.de/Schwaben-Altbayern
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Staustufen, Kormorane... die Fischbestände in vielen bayerischen Flüssen wären ohne Hilfe wohl nahezu verschwunden. Millionen von Setzlingen sorgen dafür, dass Angler weiter etwas zum Angeln haben, denn wer fischen will, muss die Tiere am Ende auch züchten. Und so züchten die Fischer in Bayern die Bestände in den Flüssen nach.
Mehr in der Mediathek: https://1.ard.de/Schwaben-Altbayern
#fischzucht #fischen #reupload
Autorin: Monika Sarre-Mock
Aus der TV-Sendung vom 26.2.2023 | Erstausstrahlung am 24.3.2019
Weitere Informationen zur Sendung: https://1.ard.de/schwaben-altbayern-s...
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Die Fische werden in senkrechten Becken (keinerlei Ähnlichkeit mit dem Wildgewässer) mit künstlichem Futter groß gezogen. Iin riesigen unnatürlichen Schwärmen in immer sauerstoffreichen eventuell sogar temporierten Wasser. Statt zu fliehen, wenn es Bewegung/Schatten gibt, strömen die dann herbei weil sie abgespeichert haben, dass es dann Futter gibt. Auch sind sie nicht wahrhaftig fähig im wilden Gewässer die Stellen zu finden wo sie geschützt stehen oder sind mit der dortigen "Nahrungssituation" vertraut. Nach Besatz sind der größte Teil deshalb auch wieder ganz schnell heraus geangelt oder eben leckere einfache Beute für Fischotter, Komoran, Ringelnatter etc.
Solch eine Aufzucht ist okay für Speisefisch der direkt auf unserem Teller landen soll oder in die Forellenteichen soll. Wenn wir aber sinnvoll in wilden Gewässer wieder einsetzten wollen, müssen wir diese Fische viel naturnaher "aufziehen". Also nicht Teichbecken sondern "wilderes Gewässer, nur natürlcihe Futterquellen, nur Bestandsgrößen wie später im Wildbach etc. Und klar kosten dann solche Bestandsfische dann deutlich mehr (3-20fache) aber die sind dann auch viel eher in der Lage dort zu leben und sich zu vermehren, also wo wir dann wahrhaftig Population aufbauen können. Nicht nur jedes Jahr was zum Abangeln reinpacken.