!!!Sensationelle Bilder vom "Bergauffahren" (über 200 Km/H) 2026!!!
Wenn auf und entlang der Straße vom Waizenkirchner Ort Esthofen rauf nach St. Agatha, wo normalerweise der öffentliche Verkehr rauf und runter fährt, Menschenmassen am Asphalt der Landesstraße unterwegs sind, dann hat der Bergrennsport seinen großen Auftritt.
Am Wochenende 26. und 27. September 2026 ist das zum 38. Mal der Fall. Die zig Tausend Motorsportfreunde, die aus nah und fern kommen, bevölkern schon am Samstag bei den Trainingsläufen des Int. NOBLEND Eyewear Autobergrennen, rauf von Esthofen nach St. Agatha, die Flächen entlang der 2.734 Meter langen Strecke. Am Rennsonntag geht’s dann so richtig rund. Die ersten Motorsport Fans suchen sich schon um 6 Uhr Früh ihre Plätze. Motorsport, in diesem Fall Autorennsport, begeistert eben die Menschen. Der Top Veranstalterverein MSC Rottenegg, der auch das Motorradbergrennen von Landshaag rauf nach St. Martin organisiert, dürfte einen sehr guten Draht zum Wettermacher Petrus haben. Unter den zig tausenden Besuchern findet man natürlich auch jede Menge bekannte Gesichter.
!!!Sensationelle Bilder vom "Bergauffahren" (über 200 Km/H) 2026!!!
Wenn auf und entlang der Straße vom Waizenkirchner Ort Esthofen rauf nach St. Agatha, wo normalerweise der öffentliche Verkehr rauf und runter fährt, Menschenmassen am Asphalt der Landesstraße unterwegs sind, dann hat der Bergrennsport seinen großen Auftritt.
Am Wochenende 26. und 27. September 2026 ist das zum 38. Mal der Fall. Die zig Tausend Motorsportfreunde, die aus nah und fern kommen, bevölkern schon am Samstag bei den Trainingsläufen des Int. NOBLEND Eyewear Autobergrennen, rauf von Esthofen nach St. Agatha, die Flächen entlang der 2.734 Meter langen Strecke. Am Rennsonntag geht’s dann so richtig rund. Die ersten Motorsport Fans suchen sich schon um 6 Uhr Früh ihre Plätze. Motorsport, in diesem Fall Autorennsport, begeistert eben die Menschen. Der Top Veranstalterverein MSC Rottenegg, der auch das Motorradbergrennen von Landshaag rauf nach St. Martin organisiert, dürfte einen sehr guten Draht zum Wettermacher Petrus haben. Unter den zig tausenden Besuchern findet man natürlich auch jede Menge bekannte Gesichter.