Nachdem ich auf dem Camino del Norte und dem Camino Primitivo war, stand dieses Jahr der Camino Francés auf dem Plan. Wir, d.h. Pilgerbruder Tobias und ich, sind Ende April in SJPdP gestartet und bis Sahagún gegangen. Unsere Eindrücke des Weges habe ich versucht hier wiederzugeben.
Der erste Teil geht von Azofra nach Sahagun.
Nachdem ich auf dem Camino del Norte und dem Camino Primitivo war, stand dieses Jahr der Camino Francés auf dem Plan. Wir, d.h. Pilgerbruder Tobias und ich, sind Ende April in SJPdP gestartet und bis Sahagún gegangen. Unsere Eindrücke des Weges habe ich versucht hier wiederzugeben.
Der erste Teil geht von Azofra nach Sahagun.
Während man auf dem del Norte zu 85% über Asphalt gehen muss sind doch die geschotterten Wege des Frances gerade u eine Wohltat. Das knirschen unter den Schuhen trägt zu einem fast Tranceartigen Rythmus bei der das gehen auf den ewig gleichen geradeaus Strecken deutlich erleichert. Auf Asphalt hin gegen hat niemmand so richtig Lust.
Man kann sich in viele Dinge hinein steigern. Und wenn man die Etappen wie es alle Pilgerführer vorgeben, ist es auch kein Wunder das alle Betten belet sind.