Köln, ausverkaufte Arena, 20.000 Menschen. 19.900 davon sind für den anderen. Nach fünf Runden gewinnt Peter Sobottas Kämpfer klar nach Punkten – und dann kommen sie nicht mehr aus der Halle. Die Fans stehen um den Käfig und wollen rauf. Sobotta wirft sie runter, einen nach dem anderen, und schlägt keinen einzigen.
Er hat in der UFC gekämpft, der härtesten Liga der Welt. Heute führt er ein Gym, bringt Weltklassekämpfer groß und steht als Redner vor Unternehmen. In dieser Folge geht es um das, was in seinem Sport niemand auf dem Zettel hat: Wahrnehmung. Am Anfang konnte Peter nicht zuschlagen, er brachte es schlicht nicht über sich. Später wurde genau das sein Beruf.
Ein Gespräch über die Angst, die jeder Kämpfer hat und kaum einer zugibt. Über einen K. o. in Melbourne vor 60.000 Zuschauern, weil er den Gegner unterschätzt hatte. Über sieben Operationen unter Vollnarkose und den Freund, der nach einem Kampf nicht mehr richtig sprechen konnte. Über den Abend in Abu Dhabi, an dem der Körper noch konnte und der Kopf nicht mehr wollte. Und über die Frage, ob er seinen eigenen Kindern diesen Weg empfehlen würde.
„Man spürt jede Bewegung vom Gegner."
Zu Gast: Peter Sobotta — ehemaliger UFC-Kämpfer, heute Unternehmer
Kapitel:
00:00 Trailer
04:02 Am Anfang konnte er nicht zuschlagen
06:00 Als ein Spruch öffentlich wurde
12:13 Wie er ins MMA gerutscht ist
14:19 „Im Leben geht es um Entwicklung"
18:08 Die Angst, die jeder Kämpfer hat
24:05 Melbourne: K. o. in Runde eins
32:15 Aus Polen nach Deutschland
40:03 Spüren, was gleich passiert
64:30 Fight Island: der letzte Kampf
70:18 „Der Kopf wollte nicht mehr"
80:15 Sieben Operationen
86:12 Würde er es seinen Kindern empfehlen?
89:37 Die Nacht in Köln
104:04 Was auf dem Grabstein stehen soll
Mehr für hochsensible und neurodivergente Menschen: https://hspcircle.de
Holgers Buch „Schneller denken, mehr fühlen, mehr bewirken": https://www.amazon.de/dp/3689361958
Den Podcast überall hören: https://hspcircle.de/podcast
Köln, ausverkaufte Arena, 20.000 Menschen. 19.900 davon sind für den anderen. Nach fünf Runden gewinnt Peter Sobottas Kämpfer klar nach Punkten – und dann kommen sie nicht mehr aus der Halle. Die Fans stehen um den Käfig und wollen rauf. Sobotta wirft sie runter, einen nach dem anderen, und schlägt keinen einzigen.
Er hat in der UFC gekämpft, der härtesten Liga der Welt. Heute führt er ein Gym, bringt Weltklassekämpfer groß und steht als Redner vor Unternehmen. In dieser Folge geht es um das, was in seinem Sport niemand auf dem Zettel hat: Wahrnehmung. Am Anfang konnte Peter nicht zuschlagen, er brachte es schlicht nicht über sich. Später wurde genau das sein Beruf.
Ein Gespräch über die Angst, die jeder Kämpfer hat und kaum einer zugibt. Über einen K. o. in Melbourne vor 60.000 Zuschauern, weil er den Gegner unterschätzt hatte. Über sieben Operationen unter Vollnarkose und den Freund, der nach einem Kampf nicht mehr richtig sprechen konnte. Über den Abend in Abu Dhabi, an dem der Körper noch konnte und der Kopf nicht mehr wollte. Und über die Frage, ob er seinen eigenen Kindern diesen Weg empfehlen würde.
„Man spürt jede Bewegung vom Gegner."
Zu Gast: Peter Sobotta — ehemaliger UFC-Kämpfer, heute Unternehmer
Kapitel:
00:00 Trailer
04:02 Am Anfang konnte er nicht zuschlagen
06:00 Als ein Spruch öffentlich wurde
12:13 Wie er ins MMA gerutscht ist
14:19 „Im Leben geht es um Entwicklung"
18:08 Die Angst, die jeder Kämpfer hat
24:05 Melbourne: K. o. in Runde eins
32:15 Aus Polen nach Deutschland
40:03 Spüren, was gleich passiert
64:30 Fight Island: der letzte Kampf
70:18 „Der Kopf wollte nicht mehr"
80:15 Sieben Operationen
86:12 Würde er es seinen Kindern empfehlen?
89:37 Die Nacht in Köln
104:04 Was auf dem Grabstein stehen soll
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