Bellevue und der Bundespräsident – das gehört eigentlich zusammen. Doch das Schloss im Herzen Berlins muss grundsaniert werden. Für acht Jahre zieht das Staatsoberhaupt deshalb in einen Neubau – und mit ihm alles, was zu seinem Amt gehört und damit auch Deutschland repräsentiert: die Küche für Staatsbankette, Staatsgeschirr und Standarte, Akten und Bibliothek.
Junge Roma in Berlin - Zwischen Herkunft und Zukunft: Junge Roma in Berlin: Zwischen Herkunft un...
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Alle Dokus und Reportagen vom rbb in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/rbb/dokus
Nicht zuletzt müssen rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Kisten packen. Viele Kunstgegenstände aus Bellevue können hingegen nicht mitkommen, weil sie so gar nicht zum nüchternen Bürobau passen oder schlicht zu groß sind. Auch die Frösche im Schlossteich finden keinen Lebensraum am zukünftigen Standort, der mitten in Berlins City liegt und kaum Grün bietet. Am neuen Amtssitz wird es deutlich weniger Platz geben für anrollende Staatsgäste oder Sommerfeste. Manche fragen: Kann das Übergangsquartier überhaupt Amtswürde, Symbolkraft und etwas Glanz ausstrahlen?
Die Reportage von Tina Handel und Moritz Rödle blickt hinter die Kulissen dieses besonderen Umzugs: Warum ist das Schloss so marode, dass es jahrelang für Hunderte Millionen Euro saniert werden muss? Wer sind die Menschen, die dieses wichtige Amt arbeitsfähig halten? Und vor welchen Herausforderungen stehen sie, wenn das Staatsoberhaupt den Dienstsitz wechselt?
Zudem bietet der Film erste Einblicke in den Büroturm mit der bunten Keramikfassade, der künftig oft in den Nachrichten zu sehen sein wird. Schon in wenigen Monaten soll hier nach der Wahl ein neuer Bundespräsident oder eine Bundespräsidentin einziehen, doch zuvor muss erst einmal das ganze Amt ankommen.
Autoren: Tina Handel & Moritz Rödle
Bild: rbb/PictureAlliance/Chris Emil Janßen/Noah Wedel/Bernd von Jutrczenka
#bundespraesident #schlossbellevue #umzug #staatsoberhaupt #repraesentanz
Bellevue und der Bundespräsident – das gehört eigentlich zusammen. Doch das Schloss im Herzen Berlins muss grundsaniert werden. Für acht Jahre zieht das Staatsoberhaupt deshalb in einen Neubau – und mit ihm alles, was zu seinem Amt gehört und damit auch Deutschland repräsentiert: die Küche für Staatsbankette, Staatsgeschirr und Standarte, Akten und Bibliothek.
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Nicht zuletzt müssen rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Kisten packen. Viele Kunstgegenstände aus Bellevue können hingegen nicht mitkommen, weil sie so gar nicht zum nüchternen Bürobau passen oder schlicht zu groß sind. Auch die Frösche im Schlossteich finden keinen Lebensraum am zukünftigen Standort, der mitten in Berlins City liegt und kaum Grün bietet. Am neuen Amtssitz wird es deutlich weniger Platz geben für anrollende Staatsgäste oder Sommerfeste. Manche fragen: Kann das Übergangsquartier überhaupt Amtswürde, Symbolkraft und etwas Glanz ausstrahlen?
Die Reportage von Tina Handel und Moritz Rödle blickt hinter die Kulissen dieses besonderen Umzugs: Warum ist das Schloss so marode, dass es jahrelang für Hunderte Millionen Euro saniert werden muss? Wer sind die Menschen, die dieses wichtige Amt arbeitsfähig halten? Und vor welchen Herausforderungen stehen sie, wenn das Staatsoberhaupt den Dienstsitz wechselt?
Zudem bietet der Film erste Einblicke in den Büroturm mit der bunten Keramikfassade, der künftig oft in den Nachrichten zu sehen sein wird. Schon in wenigen Monaten soll hier nach der Wahl ein neuer Bundespräsident oder eine Bundespräsidentin einziehen, doch zuvor muss erst einmal das ganze Amt ankommen.
Autoren: Tina Handel & Moritz Rödle
Bild: rbb/PictureAlliance/Chris Emil Janßen/Noah Wedel/Bernd von Jutrczenka
#bundespraesident #schlossbellevue #umzug #staatsoberhaupt #repraesentanz