Winter 1944 – a young lieutenant in the German Wehrmacht sets out through a minefield in the snow-covered Hürtgen Forest to rescue an American soldier. He is killed in the attempt. Fifty years later, the United States will erect a monument to him.
In this episode of "Aktenlage," we discuss the military and geopolitical significance of the Battle of Hürtgen Forest in 1944.
Winter 1944 – a young lieutenant in the German Wehrmacht sets out through a minefield in the snow-covered Hürtgen Forest to rescue an American soldier. He is killed in the attempt. Fifty years later, the United States will erect a monument to him.
In this episode of "Aktenlage," we discuss the military and geopolitical significance of the Battle of Hürtgen Forest in 1944.
Der Erste Weltkrieg war nicht lange her, die Engländer hatten sich an der Somme viel zu lang sinnlos eine blutige Nase geholt. Auch die Amerikaner haben noch im Oktober 1918 empfindliche Verluste erlitten. Seltsam, wie wenig Militärorganisationen lernen, ihre Fehlerkultur zu verbessern.
3:19 Inwiefern die Westalliierten den Deutschen Bewegungskrieg nicht beherrschten, ist mir nicht ganz klar, nach der Kesselschlacht von Falaise sind sie doch erstaunlich schnell durch Frankreich vorgerückt. Allerdings ist die Wehrmacht halt auch ein anderer, beweglicherer Gegner gewesen als die Franzosen, deren Konzept 1940 einfach veraltet war. Deutschland musste (?) vabanque spielen, die Westalliierten waren drückend überlegen, risikoreiche Operationen fallen da schwerer. Market Garden hat ja bestätigt, dass Dinge auch schieflaufen können.
Mich würde interessieren, ob Herr Neitzel die Unfähigkeit der Wehrmacht, ihr altes Grundkonzept (des Bewegungskrieges) zu überarbeiten, auch als ein Problem der Bundeswehr sieht: ist die Bundeswehr in der Lage, den Krieg der Zukunft zu planen, oder plant sie den Krieg, den sie führen will.