Würde man den sterbeprozess mehr als Übergang anstatt als Auslöschung sehen, dann müsste das Krankenhaussystem nicht so krampfhaft um jedes Leben kämpfen. Sondern auch mal Menschen gehen lassen, die bereit sind zu gehen und sowieso nicht mehr gesund werden. So wird das Leiden oft nur verlängert anstatt zu helfen. Und man sollte mehr für Lebensqualität sorgen, anstatt nur auf die Lebensquantität zu achten.
Sterben ist universell, gleichwohl erlebt es jeder Mensch nach seinem Seelenplan. Ich wünsche allen Menschen bestes Gelingen dabei. Gottes Segen für euch alle. Amen
was dieser Daniel als kleines Kind gesagt hat, für mich ein absoluter Beweis für Incarnation und für das fortbestehen und der Kontinuität des Bewusstseins. Kleine Kinder sagen immer die Wahrheit und sie sind völlig authentisch. Für mich der absolute Beweis dafür, dass Michaels Seele in Daniel wieder auf die Erde gekommen ist.
Sowohl ich, wie mein Zwilling, wie meine Mutter vor ihrem eigenen Tod, hatten eine NTE. Mit verschiedenen Interpretationen. Ich war von Anfang an überzeugt, dass dies real war. Mein Zwilling zweifelte, dabei sah er von außerhalb den Krankenwagen, der ihn ins Krankenhaus brachte.
Meine Mutter berichtete mir mit erschrockenem Gesicht, als ich sie im einem Krankenhaus zum Ende ihres Lebens besuchte, dass sie mir jetzt glaube. Weiter darüber sprechen wollte sie aber nicht. Allerdings war sie es gewesen, die meine NTE einer "überbordende Phantasie" zugeordnet hatte, und mir damit den Mund verschlossen hat. Es erleichterte mich sehr, dass sie mir jetzt glaubte.
Zum Glück blieb mir das Erlebnis trotzdem in Erinnerung. Als etwas Wichtiges, weil sie mir für alle Zeiten die Angst vor dem Tod nahm. Seitdem ist mir auch Jesus Christus wichtig. Mit dem Mut einer 14jährigen verteidigte ich meinen Glauben, worauf mich meine Brüder daraufhin mit "fromme Helene" titulierten. Mich wundert eigentlich, da Jesus in der NTE direkt nicht vorkam. Aber seit damals ist er der Herr meines Lebens. Oder vielleicht doch, denn es war eine männliche Stimme die zu mir sagte:"Gunde, deine Stunde ist noch nicht gekommen, du mußt wieder zurück! Aber liebe und lerne!" Ein Stimme von so liebevoller Präsenz, aber auch Autorität! Ich wollte nicht zurück! Weinte in der Zeit danach so häufig, dass meine Eltern meine Ärztin um Rat fragten. Der erzählte ich, dass ich in der Schule todunglücklich sei. Und diese riet ihnen, mich diese Schule abbrechen zu lassen. Der kaufmännische Zug sei nichts für mich.
Dann schickten sie mich ein halbes Jahr zu meiner Oma, die mit der Betreung ihres jüngsten Enkels aus gesundheitlichen Gründen überfordert war. Dieses halbe Jahr wurde mir als Haushaltspraktikum auf der Schule für Erziehungswissenschaften anerkannt, wo ich mit dem Einjährigen Abschluß, und anschließend als Heimerzieherin arbeitete. Ich wunderte mich immer, warum ich von Anfang an vollverantwortlich arbeiten durfte, das geht normalerweise nur mit dem Zweijährigen. Erst nachträglich , Jahre später, erzählte mir eine Lehrerin, dass sie außergewöhnliches Talent für diesen Beruf bei mir erkannt hätten und die Infos jeder meiner Arbeitgeber bescheinigt wurden. Mir sagte niemand etwas. Vielleicht hatte das mit der NTE zu tun? Jedenfalls hatte die mich total verändert. Nächstenliebe war mir wichtger als alles andere.
Ich glaube, dass die Seele unsterblich ist und wir sehr viele Leben durchmachen. Nahtoderlebnisse finde ich sehr interessant und lehrreich. In dieser Geschichte ist der Vater des sterbenden Kindes Bauingenieur und die Mutter Litteraturlehrerin. Später am selben Tag habe ich mir eine andere NTE-Geschichte von selben Kanal angehört und die Eltern dieses fast gestorbenen Kindes sind ebenfalls Bauingenieur und Litteraturlehrerin… das kann ja wohl nicht sein.. und habe dann Zweifel an der Echtheit dieser Geschichten bekommen.
Über " Wissenschaft": Anstatt demutdvoll das vor Augen liegende aufzunehmen, zu akzeptieren , folgt man dem Grundsatz, " Es kann nicht sein, was nicht sein darf"! Hier fehlt einfach auch die christliche Demut.
Ich hatte 3 Nahtoderfahrugen und eine direkte Begegnung mit Jesus in der Geburtskirche von Jerusalem. Seit diesem Erlebnis kam ich zum Glauben an Gott. Und bekam Prophetie und das Zungengebet.
Meine Mutter hatte als junge Frau einen Anästhesiezwischenfall, nach dem ihr viele Haara ausgingen, und bei dem sie sich im OP von oben beobachtete und bei ihrer Reanimation dabei war. Keine positive spirituelle Verarbeitung. Es blieb eher Angst.
Ich glaube, aber habe die Frage:Wenn ich sterbe, wie sehe ich meine Liebsten wieder, wenn sie bereits reinkarniert sind? Ich brauche eine Antwort. 🙏🖤⚘️