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Trump tobt: Irre was die EU und Kalifornien jetzt planen!
Lasst das besser sein! So drohte Trump gegenüber den Europäern. Es sei unangemessen, dass ein amerikanischer Gouverneur internationale Abkommen unterzeichnet, und genauso unangemessen sei es, dass sich europäische Regierungen überhaupt mit ihm an einen Tisch setzen.
Gemacht haben sie es trotzdem. Und zwar ziemlich demonstrativ. Der Dammbruch begann im Februar 2026 auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Gavin Newsom, Gouverneur von Kalifornien, absolviert dort innerhalb von zwei Tagen ein Programm, das eher nach Staatsbesuch aussahals nach Dienstreise eines Regionalpolitikers.
Er trifft Bundeskanzler Friedrich Merz. Danach sitzt er mit Bundesumweltminister Carsten Schneider zusammen und vereinbart eine engere Zusammenarbeit bei erneuerbaren Technologien. Es folgt ein Gespräch mit EU-Kommissar Wopke Hoekstra. Dazwischen unterschreibt er noch eine Vereinbarung mit dem stellvertretenden Gouverneur der ukrainischen Oblast Lwiw und steht auf der Hauptbühne der Konferenz.
Wenige Tage später ist er in London und unterzeichnet zahlreiche Verträge mit den britischen Minstern. Ein Mann, der weder ein Außenministerium noch eigene Botschaften hinter sich hat, betreibt hier also Außenpolitik im großen Stil.
Und Brüssel spielt mit. Im März gab es eine gemeinsame Erklärung von Newsom und Teresa Ribera, Exekutiv-Vizepräsidentin der EU-Kommission. Das Thema: die beschleunigte gemeinsame Arbeit und eine tiefer Kooperation zwischen Kalifornien und der Europäischen Union.
Und Kalifornien ist nicht irgendwer. Es hat rund 40 Millionen Einwohnern und würde bei einer Unabhängigkeit direkt hinter Deutschland auf Platz 4 der größten Wirtschaftsmächte der Welt liegen. Gleichzeitig ist es weltweiter Innovationshotspot, prägt die Popkultur und entfernt sich immer weiter von den USA unter Trump.
Weshalb der Bundesstaat ein gewaltiger Dorn im Auge des US-Präsidenten ist. Während sich gleichzeitig Newsom bereits jetzt als großer Gegenspieler für die nächsten Wahlen in Stellung bringt und bereits jetzt an noch tieferen Abkommen mit der EU arbeitet.
Was passiert hier also gerade zwischen Brüssel und Sacramento? Warum baut sich ein einzelner US-Bundesstaat seit Jahren eine eigene Außenpolitik auf? Was genau haben die Europäer mit Kalifornien konkret vor? Und wie plant Newsom Trump zu stürzen? All diese spannenden Fragen schauen wir uns im heutigen Video an! Viel Spaß!
Geschäftliche Anfragen: business.clevercamel@gmail.com
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Gemacht haben sie es trotzdem. Und zwar ziemlich demonstrativ. Der Dammbruch begann im Februar 2026 auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Gavin Newsom, Gouverneur von Kalifornien, absolviert dort innerhalb von zwei Tagen ein Programm, das eher nach Staatsbesuch aussahals nach Dienstreise eines Regionalpolitikers.
Er trifft Bundeskanzler Friedrich Merz. Danach sitzt er mit Bundesumweltminister Carsten Schneider zusammen und vereinbart eine engere Zusammenarbeit bei erneuerbaren Technologien. Es folgt ein Gespräch mit EU-Kommissar Wopke Hoekstra. Dazwischen unterschreibt er noch eine Vereinbarung mit dem stellvertretenden Gouverneur der ukrainischen Oblast Lwiw und steht auf der Hauptbühne der Konferenz.
Wenige Tage später ist er in London und unterzeichnet zahlreiche Verträge mit den britischen Minstern. Ein Mann, der weder ein Außenministerium noch eigene Botschaften hinter sich hat, betreibt hier also Außenpolitik im großen Stil.
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Und Kalifornien ist nicht irgendwer. Es hat rund 40 Millionen Einwohnern und würde bei einer Unabhängigkeit direkt hinter Deutschland auf Platz 4 der größten Wirtschaftsmächte der Welt liegen. Gleichzeitig ist es weltweiter Innovationshotspot, prägt die Popkultur und entfernt sich immer weiter von den USA unter Trump.
Weshalb der Bundesstaat ein gewaltiger Dorn im Auge des US-Präsidenten ist. Während sich gleichzeitig Newsom bereits jetzt als großer Gegenspieler für die nächsten Wahlen in Stellung bringt und bereits jetzt an noch tieferen Abkommen mit der EU arbeitet.
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