„Ich habe das nicht gemacht.“ Immer wieder sagt Thomas Ewers diesen Satz. Trotzdem wird er im Sommer 2002 vom Dortmunder Landgericht zu fast sieben Jahren Haft verurteilt. Die Richter sind davon überzeugt, dass Ewers seine Ex-Partnerin 1997 und 2001 zweimal vergewaltigt hat. Ewers verbüßt seine Strafe bis zum letzten Tag. Eine vorzeitige Haftentlassung wird abgelehnt, weil er die Taten weiterhin bestreitet. Erst als Thomas Ewers wieder in Freiheit ist, gibt seine Ex zu, dass sie sich alles nur ausgedacht hat. Jetzt wendet sich das Blatt: Die Frau wird vor Gericht gestellt, Ewers in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen. Was bleibt, ist ein Mann, dem eine Lüge das Leben zerstört hat.
„Ich habe das nicht gemacht.“ Immer wieder sagt Thomas Ewers diesen Satz. Trotzdem wird er im Sommer 2002 vom Dortmunder Landgericht zu fast sieben Jahren Haft verurteilt. Die Richter sind davon überzeugt, dass Ewers seine Ex-Partnerin 1997 und 2001 zweimal vergewaltigt hat. Ewers verbüßt seine Strafe bis zum letzten Tag. Eine vorzeitige Haftentlassung wird abgelehnt, weil er die Taten weiterhin bestreitet. Erst als Thomas Ewers wieder in Freiheit ist, gibt seine Ex zu, dass sie sich alles nur ausgedacht hat. Jetzt wendet sich das Blatt: Die Frau wird vor Gericht gestellt, Ewers in einem Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen. Was bleibt, ist ein Mann, dem eine Lüge das Leben zerstört hat.
Ich find es gut dass ihr den richtigen Namen nennt, so wird der Name reingewaschen.
Jetzt müsste jeder wissen dass er unschuldig war.