3 Monate nach seinem REKORDSIEG kam er aus HOCKENHEIM nicht zurück

Gefährlich schnell

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3 Monate nach seinem 25. Sieg in der Formel 1, damals Rekord, kam Jim Clark aus Hockenheim nicht zurück.
Ich erzähle Ihnen die Geschichte des Lotus 48, des kleinen Rennwagens aus der #Formel2, mit dem der zweifache Weltmeister am 7. April 1968 im Nieselregen an den Start ging.

Der #Lotus48 wog 420 Kilo. Ein VW Käfer aus denselben Jahren war fast doppelt so schwer. Hinter dem Rücken des Fahrers saß ein Vierzylinder von Cosworth, und auf der langen Waldgeraden von #Hockenheim lief der Wagen knapp 260. Zwischen Fahrbahn und Bäumen stand damals keine Leitplanke.

Ehrlich gesagt war der Lotus 48 kein großer Rennwagen. Er hat dreimal gewonnen, und jedes Mal saß #JimClark am Steuer. Mit anderen Fahrern fuhr er im Mittelfeld hinterher. Sein eigener Chefmechaniker hielt ihn für ein schlechtes Auto, und ich habe eine Weile gebraucht, bis ich verstanden habe, warum #ColinChapman ihn trotzdem genau so gebaut hat.

Am Tag nach dem Rennen gaben deutsche Zeitungen Clarks Mechaniker Dave Sims die Schuld, er habe eine Radmutter nicht angezogen. Am Abend vor dem Start saß Clark noch mit seinem Teamkollegen #GrahamHill zusammen und sprach über die Bäume neben der Strecke. Und mit Deutschland verband Clark schon eine alte Geschichte aus Monza, sieben Jahre älter als dieses Rennen.

Waren Sie selbst, Ihr Vater oder Ihr Großvater in den Sechzigern in Hockenheim oder am Nürburgring? Schreiben Sie mir in die Kommentare, welches Rennen Sie nicht vergessen haben. Solche Erinnerungen sind für mich #Motorsportgeschichte aus erster Hand.

Auf Gefährlich schnell erzähle ich von den schnellsten und gefährlichsten Rennwagen der Welt und von den Menschen, die darin saßen.#JimClark, #Lotus48, #Hockenheim, #Formel2, #Rennwagen, #Hockenheimring, #ColinChapman, #GrahamHill, #TeamLotus, #Motorsport, #Motorsportgeschichte, #Rennsport, #Formel1, #HistorischerMotorsport, #GefährlichSchnell