Lässt sich in Deutschland mit Stahl noch Geld verdienen? Stellenabbau und Stilllegungen prägen derzeit das Bild des bundesweit größten Stahlstandorts Duisburg. Mit der Schließung des Hochofens A der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) endet jahrzehntelange Industriegeschichte. Der Branchenriese ArcelorMittal fährt Anlagen herunter und baut Arbeitsplätze ab.
Podcast-Host Ulf Meinke sagt: „Was in Duisburg gerade passiert, könnte stellvertretend für die gesamte deutsche Industrie stehen.“
Gemeinsam mit WAZ-Journalist Oliver Hollenstein spricht er darüber, warum Roheisen aus den Hochöfen von Thyssenkrupp in Duisburg für ArcelorMittal zu teuer wurde, wie Thyssenkrupp hinter den Kulissen den Umbau betreibt und wie HKM den Stellenabbau „sozialverträglich“ gestalten möchte.
Das Thyssenkrupp-Management müht sich nach Kräften darum, den Konzern für Investoren attraktiv zu machen. Doch welche Rolle kann Grünstahl dabei spielen? Und was muss passieren, damit Deutschlands Stahlindustrie wieder wettbewerbsfähiger wird?
Lässt sich in Deutschland mit Stahl noch Geld verdienen? Stellenabbau und Stilllegungen prägen derzeit das Bild des bundesweit größten Stahlstandorts Duisburg. Mit der Schließung des Hochofens A der Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) endet jahrzehntelange Industriegeschichte. Der Branchenriese ArcelorMittal fährt Anlagen herunter und baut Arbeitsplätze ab.
Podcast-Host Ulf Meinke sagt: „Was in Duisburg gerade passiert, könnte stellvertretend für die gesamte deutsche Industrie stehen.“
Gemeinsam mit WAZ-Journalist Oliver Hollenstein spricht er darüber, warum Roheisen aus den Hochöfen von Thyssenkrupp in Duisburg für ArcelorMittal zu teuer wurde, wie Thyssenkrupp hinter den Kulissen den Umbau betreibt und wie HKM den Stellenabbau „sozialverträglich“ gestalten möchte.
Das Thyssenkrupp-Management müht sich nach Kräften darum, den Konzern für Investoren attraktiv zu machen. Doch welche Rolle kann Grünstahl dabei spielen? Und was muss passieren, damit Deutschlands Stahlindustrie wieder wettbewerbsfähiger wird?